STIMMT DAS?

LÖSUNG IN 

4 JAHREN,

ODER WIR HÖREN AUF!

NEIN, TATSACHE IST:

Nach vier Jahren wird mit der Kiesgrube nicht aufgehört, weil es gar nicht möglich ist und im „Kleingedruckten“ ganz was anderes steht.

ERKLÄRUNG:

Erstens, die Kiesgrube muss auf alle Fälle wieder gefüllt werden, darum wird nach vier Jahren auch nicht Schluss sein. Zweitens spricht Bürgermeister Brändle von einem genehmigungsfähigen Vorschlag und nicht von einem betriebsfertigen. Das kann und wird sich jahrelang hinziehen und die heute geplagten Anrainerkinder werden immer noch Obacht geben müssen, dann aber bereits auf ihre eigenen Kindergärtler und Schulkinder..

MISERABLE VERHANDLUNGSBASIS!

Im übrigen ist das so ungefähr die schlechteste Verhandlungstaktik, die man sich vorstellen kann. Wenn auch nur einer der Beteiligten (Land, Bund, ASFINAG, Götzis oder Hohenems) keine Lust, keine Zeit oder auch nur keinen Vorteil für sich in diesem Projekt sieht, braucht er nichts anderes zu tun, als einfach nichts zu tun. Nach vier Jahren ist dann das Thema eh vom Tisch. Von ganz alleine, dank Bürgermeister Brändle.

WAS HEIßT DAS?
Der Bürgermeister als oberste Baubehörde rät allen Ernstes zu einer Vorgehensweise, bei der nicht zuerst die Zustimmung und Bewilligung aller Beteiligten eingeholt wird, sondern – so seine Idee: Wir fangen einfach an, und zwingen somit Land, Bund und ASFINAG zur Zustimmung.
Der Druck und die Belastung auf die Anrainer*innen und ihre Kinder wird so lange erhöht, bis man ihre Schreie in Bregenz und Wien hört und irgendwann Erbarmen hat.

Gibt es wirklich weniger Verkehr, wenn dem Kiesprojekt zugestimmt wird? Nein!

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AHNUNGSLOSE GÖTZNER?

Laut Rückfrage bei einem Götzner Gemeinderat, wurde darüber im Götzner Gemeindevorstand noch kein Wort verloren und der kontaktierte Gemeinderat zeigte sich auch höchst überrascht und vor den Kopf gestoßen darüber, wie die Gemeinde Altach mit Götzner Grund und Boden agiert und spekuliert.

Und dass diese Vorgehensweise  auch die Verhandlungsbasis gegenüber Götzis massiv schwächt liegt ebenso auf der Hand, wie auch die Tatsache, dass Götzis bei Investitionen, die möglicherweise in vier Jahren wieder abgebaut werden müssen sicher kein offenes Ohr haben wird. Da stehen dann viel eher Forderungen nach entgangenen Gewinnen im Raum. 

Ein Autobahnschluss als ersehnte Lösung? Was ist dran an den "20-jährigen" Versprechungen des Bürgermeister? Mehr dazu…