DEINE STIMME 

FÜR UNSERE ZUKUNFT

"NEIN" ZUM KIESABBAU!

DARUM GEHT ES:

Jede Stimme zählt und es geht nicht darum, der Firma Kopf zu schaden, sondern darum, unser Naherholungsgebiet zu erhalten und den Schwerverkehr auf das Allernotwendigste zu reduzieren.


Als Initiatoren der Volksabstimmungen bedanken wir uns für Ihr Interesse an den wichtigen Themen in Altach und bereits im voraus für Ihre Stimmabgabe am 01. Dezember. 
Max Hartmann & Bernie Weber

BÜRGERBETEILIGUNG!

Die Möglichkeit zur Durchführung einer Volksabstimmung ist wichtiges Recht in unserer Demokratie und ein aktives Zeichen der Mitbestimmung und der Bürger*innenbeteiligung.

FRAGESTELLUNG:

Soll die Gemeinde Altach den Kies- und Sandabbau und die anschließende Verfüllung mit Aushubmaterial auf der Liegenschaft GST-NR 1576, KG 92101 Altach betreiben?

INFOS ZUR ABSTIMMUNG:
Am 1. Dezember sind alle wahlberechtigten Bürger*innen der Gemeinde bzw. ausländische Unionsbürger*innen, die in der Wählerkartei eingetragen sind und das 16. Lebensjahr vollendet haben aufgefordert ihre Stimme abzugeben.
Das Ergebnis der Volksabstimmung ist verbindlich.

"Die Entscheidung des Volkes tritt an die Stelle der Entscheidung des sonst zuständigen

Gemeindeorgans. Soweit weitere Entscheidungen notwendig sind, sind diese vom zuständigen

Gemeindeorgan zu treffen."
Landes Volksabstimmungsgesetz

BEGRÜNDUNG DES ANTRAGS:

Die Gemeinde Altach hat laut Kundmachung der BH Feldkirch (BHFK-II-1390-1/2018-6 vom 17.10.18) um Genehmigung und Bewilligung zum Kies- und Sandabbau und anschließender Wiederverfüllung auf GST-NR 1576, KG 92101 Altach angesucht.

 

Durch den geplanten Kies- und Sandabbau mit anschließender Verfüllung durch Aushubmaterial ist mit einer Beeinträchtigung das Naherholungsgebietes Alter Rhein während der nächsten 34 Jahre zu rechnen.

 

Es sollen laut Verhandlungsniederschrift vom 14.11.2018 insgesamt 1,5 Millionen m3 Kies und Sand abgebaut und anschließend mit Aushubmaterial wiederverfüllt werden. Dabei ist jährlich mit bis zu 23.500 LKW-Fahrbewegungen auf dem Gemeindegebiet zu rechnen.

 

Es ist aufgrund der geplanten Entnahme- und Deponiearbeiten und des LKW-Verkehrs mit seinen begleitenden Schadstoff-, Feinstaub- und Lärmemissionen mit einer langfristigen und nachhaltigen Beeinträchtigung des Naherholungsgebietes Alter Rhein zu rechnen. Der Kies- und Sandabbau ist bis 2043, die Wiederverfüllung bis zum Jahr 2053 geplant.

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