STIMMT DAS?

DIE ZUKUNFT 

WIRD DURCH 

KIES FINANZIERT!

TATSACHE IST:

Es gibt bis dato keinerlei Vereinbarungen mit der Gemeinde Götzis.

ERKLÄRUNG DAZU:

Es gibt laut Auskunft aus Götzis zwar eine grobe Investitionskostenaufstellung, aber keine Prognose über die Wirtschaftlichkeit, wenn nach vier Jahren der Betrieb wieder eingestellt werden sollte.

Die von Bürgermeister Brändle im November 2018 genannten zu erwartenden Erlöse von 35 Mio €, ohne Abzug der Investitionskosten, lassen aber keine großen Geldregen erwarten.

Zumal die immer wieder erwähnte 50/50 Vereinbarung reines Wunschdenken ist. Laut Gerüchteküche wird in Götzis eher über 70:30 diskutiert, oder warum Altach überhaupt was vom Erlös bekommen soll, wenn alle Kosten schon bezahlt sind und die Kommunalsteuer sowie Umweltabgaben nach Altach fließen.

DERZEITIGER STAND:
  • KEINE VEREINBARUNG MIT GÖTZIS
  • KEINE AUFSTELLUNG DER ZU ERWARTENDEN INVESTITIONEN
  • KEINE VEREINBARUNG MIT HOHENEMS
  • KEINE BEKANNTEN KOSTEN ZU 5-JAHRES EXIT-PLAN
  • KEINE INFORMATIONEN ZU KOMPENSATIONSFLÄCHEN ODER -ZAHLUNGEN
DEFIZIT FÜR ALTACH?

Für den Fall, dass es wirklich nur 30% Ertragsanteil für Altach gäbe, heißt das laut Adam Riese rund 300.000€/Jahr für Altach – immer noch ohne Abzug von Investitionskosten! Und wenn man davon ausgehen kann, dass die ASFINAG, keine Betriebszufahrt finanziert und auch keine Schrankenanlage und auch keine neuen Zubringerstrassen, dann gute Nacht. Wer soll das bezahlen, heißt dann die Frage. Von großem Profit und sprudelnder Geldquelle keine Spur. Leider.